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Warum 90 % Siemens? – Gute Gründe für bewährte Standards

In fast allen unserer Projekte setzen wir auf Komponenten von Siemens. Warum? Weil sie für Qualität, langfristige Verfügbarkeit und perfekte Integration stehen. Erfahren Sie, wie sich dieser Standard in der Praxis auszahlt.

Wir arbeiten grundsätzlich nach dem Grundsatz, dass die Auswahl der geeigneten Technologie flexibel und auf die Anforderungen unserer Kunden zugeschnitten sein sollte. Dennoch hat sich in den letzten Jahrzehnten eine Präferenz für Siemens-Technologie herausgebildet.

Wir automatisieren Anlagen für die Produktion, den Transport oder die Lagerung von Halb- und Fertigprodukten oder auch für die Prozesstechnik. Diesen Anlagen ist gemeinsam, dass sie oft rund um die Uhr laufen. Oft muss bei laufender Produktion oder mit kurzen Stillständen eine Änderung vorgenommen werden. Hier zahlt sich aus, dass wir über einen großen Erfahrungsschatz mit der Steuerungstechnik und Elektrotechnik von Siemens verfügen. Natürlich bringt das Synergieeffekte.

Vielleicht werden Sie sagen: 90% Siemens - das ist ganz schön einseitig! Schließlich beschreiben Marktstudien den PLC-/Automations-Markt als von mehreren großen Anbietern geprägt (Siemens, Rockwell, Schneider, Mitsubishi, ABB, Omron) – es gibt also kein Quasi-Monopol! In Europa teilten sich im Jahr 2025 die Firmen Siemens, Schneider und Rockwell zusammen 52% des PLC-Marktes. Alles weit weg von 90%. Ja, das stimmt!

Warum ist es für uns dennoch sinnvoll, so überwiegend auf Siemens zu setzen?

Wie bereits erwähnt, ist ein Punkt das Marktumfeld, das wir bespielen. Hinzu kommt die Regionalität. Es sind Anlagen, die im DACH-Raum und im europäischen Ausland entstehen oder ihren Ursprung haben. In Gewerken des klassischen Anlagenbaus/Maschinenbaus hat Siemens-Steuerungstechnik eine lange Tradition. Folglich sind auch die Vorgaben und Freigabelisten unserer Kunden wesentlich geprägt von Siemens/TIA-Portal/PROFINET. Insofern ist die Aussage „90% Siemens“ eine ganz individuelle, die nicht mit dem Marktanteil zu verwechseln ist. Und sie bezieht sich wesentlich auf die SPS-Steuerungskomponenten und Elektrotechnik. Im Bereich der Antriebstechnik setzen wir neben Siemens auch häufig SEW oder andere Frequenzumrichter ein. Dies ist wiederum stark beeinflusst von den Anlagenbauern, mit denen wir zusammenarbeiten. Bei Sensorik ist das Auswahlfeld breiter gestreut – entscheidend ist die technische Eignung  und ob es preislich ebenfalls passt.

Warum ist nun Siemens im Anlagenbau im DACH-Raum und Europa so stark?

  • Viele Betreiber haben über Jahrzehnte Siemens im Bestand. Erweiterungen und neue Investitionen bleiben im gleichen System.
  • Engineering-Effizienz: Einheitliches Engineering über SPS/HMI/Antriebe/Netzwerk/Safety und Simulation senkt den Projektaufwand. Es gibt weniger Schnittstellen, weniger Integrationsrisiko. Das Know-How aus vielen Jahren Anwendung sichert die Engineering-Performance. Auch der Test und die virtuelle und reale Inbetriebnahme profitieren davon.
  • PROFINET/PROFIBUS sind als Feldbussysteme weit verbreitet
  • Durchgängige Safety-Integration: F-CPU + sichere Kommunikation (PROFISAFE) sichern die Flexibilität auch in diesem Bereich.
  • Anlagenbau denkt in 10-25 Jahren. Es geht also auch um Lifecycle-Risikominimierung. Ersatzteilstrategie, Service und Support sind dabei entscheidende Fakten.

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